Öffentliche LLM-API-Preise · Preismodell
Wie Preise modelliert, verglichen und erklärt werden
Nutzererklärung statt trockener interner Schema-Doku. Warum dasselbe Modell unterschiedliche Preise zeigen kann und warum manche Zeilen nur teilweise vergleichbar sind.
Zusammenspiel
Anbieter: wer hat den Preis veröffentlicht oder verkauft.
Modell: welche Fähigkeit wird bepreist.
Endpoint: welche Vergleichsachse — Tokens, Bilder, Videosekunden.
Preiszeile: bindet alles an öffentlichen Preis, Einheit, Zeitstempel und Beleg.
Fünf Grundkonzepte
Jede Preisansicht baut auf denselben wenigen Objekten.
Anbieter
Die Einheit, die den Preis öffentlich verkauft oder veröffentlicht.
Ein offizieller Anbieter ist die First-Party-Plattform des Modellherstellers. Drittplattformen können dasselbe Modell hosten, weiterverkaufen oder bündeln. Zeilen werden als offiziell, Drittanbieter oder unklassifiziert markiert, damit Kanalunterschiede sichtbar werden.
Modell
Die aufgerufene Fähigkeit, z. B. eine GPT-, Claude-, Gemini-, Imagen- oder Veo-Variante.
Das Modell beantwortet „wessen Fähigkeit?“, bestimmt aber nicht allein den Endpreis. Es kann über mehrere Anbieter, Endpoints und Abrechnungsgrundlagen vorkommen.
Preiszeile
Kleinste nachvollziehbare Einheit öffentlichen Preises nach Normalisierung.
Verbindet Anbieter, Modell, Endpoint, Preisbasis, Abrechnungseinheit, Währung, Betrag, Zeitsemantik und Quellenbeleg. Jede Tabellenzeile ist eine solche Zeile.
Beleg
Quellenlink, Crawl-Zeit und Rohauszug für eine Zeile.
Die Seite ist prüfbar, nicht gläubig. Jede Zeile behält möglichst URL, offizuelle/gültige Zeit, Quellenbeobachtungszeit, Veröffentlichungszeit, Rohauszug und normalisierte Konfidenz.
Warum dasselbe Modell unterschiedliche Preise haben kann
Warum manche Zeilen partial oder unmapped sind
Nicht jeder öffentliche Preis lässt sich sauber normalisieren. Lieber Grenze zeigen als falsche Direktvergleichbarkeit.
Belege und Quellenattribution